Den Hund besser verstehen lernen.

Das Team „Mensch – Hund“ ist die Zielvorgabe für eine auf Vertrauen, Verstehen und Konsequenz aufgebaute, über Jahre währende konfliktfreie Beziehung.

Das heißt „aktiv sein“ im Interesse des jungen, heranwachsenden Vierbeiners. Seinem ungestümen Bewegungsdrang muss Rechnung getragen werden; wir wollen ja sein Verhalten in der Öffentlichkeit in geordnete Bahnen lenken und ihn dabei artgerecht zu einem in der Rangordnung abgesicherten Mitglied im „Meuteverband Familie“ heranziehen.

Am Beginn der Erziehung des jungen Hundes steht „herumtoben – lernspielen – einordnen – gehorchen“. Prägungs-, Sozialisierungs-, Rangordnungs- und Rudelordnung- sowie die vorpubertäre Phase sind für sie bald keine unbekannten Begriffe mehr.

Die Begleithundeprüfung (BH) ist Grundlage für die Teilnahme an einigen Wettkämpfen, wie Agility, Obedience, VPG oder Fährtenarbeit (FH).

Das Mindestalter des Hundes für Prüfungen beträgt 15 Monate. Vor Prüfungsbeginn muss der Hundeführer einen Sachkundenachweis erbracht haben.